Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt. Wir machen den Weg frei

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Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt. Wir machen den Weg frei. Hier limitierte Sammeltassen gewinnen

Jeder Mensch ist stark, denn sein Antrieb gibt ihm Kraft.
Sein Antrieb lässt ihn hoffen. Sein Antrieb lässt ihn weitermachen – auch dort, wo sein Ziel unerreichbar scheint.

Lernen Sie hier Menschen kennen, die ihrem Antrieb folgen und ihre Ziele unbedingt erreichen wollen. Tauchen Sie ein in diese Personen, in ihr Leben, und erfahren Sie auf dieser Website regelmäßig Neues über sie.

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Lotte

„Früher, als ich klein war, da durfte ich nicht so viel, da musste immer Mama mitkommen, immer musste sie mitbestimmen. Und jetzt kann ich halt ... ja, ich finde groß zu sein, ist ... da fühle ich mich so frei, da kann ich alles selber machen.“

Film ab

Mutig ist, wer sich seine eigenen Ängste eingesteht, ohne sich von ihnen überwältigen zu lassen. So betrachtet ist Lotte eine echte Mutgigantin. Denn die 9-Jährige gibt ganz offen zu, dass ihr „ein bisschen mulmig“ war, als sie neulich „zum allerallerersten Mal allein mit der Straßenbahn“ gefahren ist. Lotte ist groß und vernünftig genug, um die Gefahren der Großstadt zu erahnen. Sie fuhr trotzdem. Warum? Darum: „Ich hab zwar auch oft Angst, aber dann sage ich mir halt, dass man sich das jetzt mal trauen muss.“ Schöner kann man es nicht sagen.

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„Wenn du jetzt das hier schaffst, dann bist du auch gleich bei Mama, dann hast du es geschafft.“(Lotte)

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  • Alter: 9 ½
  • Beruf: Ich hab doch keinen Beruf ! (Schülerin) (Berufswunsch: Tänzerin werden)
  • Hobbys: Tanzen, Lesen, Chillen mit Freunden
  • Interessen: Fußball, Modedesign
  • Lieblingsfilm: „Harry Potter“ (1 – 6), „Ballett Shoes" (weil da auch Emma Watson mitspielt), „Ikingut"
  • Lieblingsbuch: „Die Penderwicks", „Sommersprossen auf den Knien", „Ella"
  • Lieblingsmusik: Gossip, Adele, Lena
  • Grüße an: Ihre beste Freundin Maya, ihre liebe Mama, Marco und ihre liebe Verwandtschaft
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Franz Donnerbauer

„Ich möchte selber mal den stärksten Unimog haben, selber eigentlich den stärksten Unimog einmal bauen – für mich selber. Das ist mein Lebensziel und das werde ich auch mal machen, wenn ich mal Zeit habe.“

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Man muss schon sehr selbstbewusst sein, um „der größte deutsche Nutzfahrzeughändler in Europa“ werden zu wollen. Aber Franz Donnerbauer hat gute Gründe dafür: Wie so viele Selbstständige hat er bei 0 angefangen, angetrieben allein von seinem Willen, etwas Eigenes auf die Beine zu stellen, und von seiner Leidenschaft für Unimogs. Und wie es so kommt, wenn Menschen tun, was sie gern tun: Donnerbauer hat Erfolg. Kein Wunder, denn er brennt für seine Leidenschaft = sein Unternehmen. Wobei er selbst zugleich Nutznießer und Opfer seines unternehmerischen Erfolges ist. Denn er zahlt dafür mit 6-Tage-Wochen und allem, was ein 1-Mann-Betrieb von diesem einen Mann fordert. Zum Glück für ihn und für seine Kunden tut er das allerdings sehr gern. Konkurrenzlos solidarisch: www.kraft-der-genossenschaft.de

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„Ich brauche genau den Stress,
weil ohne Stress kann ich nicht leben. Für mich ist schlimm, wenn es Sonntag ist.“(Franz Donnerbauer)

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  • Alter: 35
  • Beruf: Kaufmann
  • Hobbys: Seine Firma ist sein Hobby
  • Interessen: Unimog, Helikopter, Motoren
  • Lieblingsfilme: „Die Firma“
  • Lieblingsbücher: Liest nicht
  • Lieblingsmusik: Soul, Hiphop
  • Grüße: Alle Unimogfreunde
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Schnellsein lohnt sich:
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Martin Netter

„Etwas noch mal zu schaffen, was nicht kopierbar ist, einzigartig und Bestand hat über längere Zeit. Das ist eigentlich mein Lebensziel.“

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Ein „Spinner, aber kein Irrer“, so beschreibt er sich selbst: Wenn Martin Netter über seinen Traum spricht, dann weiß er sehr wohl, dass er bei vielen Menschen erstmal nur ein Lächeln provoziert. Was soll man auch von einem 58-jährigen Mann halten, der allen Ernstes „ein Raumschiff“ bauen will? Aber diese Reaktion ist Netter gewohnt, schließlich hat er sein Leben lang „Sachen gemacht, die andere für undurchführbar halten“. Vielleicht wird aus dem Lächeln der Zuhörer ja ein zustimmendes Nicken oder noch mehr, wenn sie erfahren, dass Martin Netter, der „Spinner“, durch seinen Enthusiasmus mit inzwischen über 100.000 Stücken die weltweit größte Sammlung an Star-Trek-Requisiten sein Eigen nennt. Und das macht dann aus dem Spinner einen Mann, der ganz konsequent seinen Weg geht. Undurchführbares möglich machen: mit der Kraft der Genossenschaft

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„Es wollen nicht alle Captain sein, aber die meisten. Es will keiner arbeiten. Jeder möchte befehlen.“(Martin Netter)

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  • Alter: 52
  • Beruf: Privatier
  • Hobby: Handeln
  • Interessen: Nichts bestimmtes, Multikulturell
  • Lieblingsfilm: „Metropolis“
  • Lieblingsbücher: Keine Zeit zu lesen
  • Lieblingsort: unterwegs/hat immer Fernweh
  • Lieblingsmusik: Keine
  • Grüße: Seine Mutter
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Kurt Stümer Gertrud Stümer

„Ich will selbst bestimmen.“(Frau Stümer)

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Wenn man wie Gertrud und Kurt Stümer 82 bzw. 89 Jahre alt ist, dann hat man sich ein bisschen Ruhe wohl verdient. Wenn man Ruhe will. Aber vielleicht will man ja auch etwas ganz anderes. Vielleicht will man – mal wieder, noch mal? – ein bisschen Schwung ins eigene Leben bringen. Und in das Leben anderer. Und dann gründet man eben eine Familie. Nicht die klassische, sondern eine freiwillige. Was man heutzutage in Bonn zum Beispiel „generationenübergreifendes Wohnprojekt“ nennt. „Villa Emma“, um genau zu sein. Darauf freuen sich die Stümers und für diese Villa verkaufen sie ihr Haus, damit sie demnächst mit vielen Generationen gemeinsam wohnen können. Und wer ihnen zuhört, ahnt: Langweilig wird’s in der Villa Emma nicht. Perfektes Teamwork im großen Maßstab: www.kraft-der-genossenschaft.de

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„Aber für mich war wichtig, etwas neu noch mal anfangen zu können, eine andere Umgebung noch mal zu haben. Und wenn es für drei Jahre ist, was weiß ich. Einfach noch mal neu. So. Wer hat schon die Chance?“ (Frau Stümer)

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SteckbriefSteckbrief Herr Stümer

  • Alter: 89
  • Beruf: Rentner
  • Hobby: Elektronik
  • Interessen: Garten, Blumen und Reparieren
  • Lieblingsfilme/bücher: alles über Technik
  • Lieblingsmusik: Klassik

SteckbriefSteckbrief Frau Stümer

  • Alter: 82
  • Beruf: Rentnerin
  • Hobby: Nähen und Kochen
  • Interessen: Sachen gestalten
  • Lieblingsfilme: niveauvolle Familiengeschichten von früher, z.B. „Dr. Schiwago“
  • Lieblingsbücher: Schicksalsgeschichten von früher/aus dem Krieg
  • Lieblingsmusik: Klassik und Schlager mit ganzem Orchester
  • Grüße: Ihre ganze Familie und alle ihre
    Bekannten
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SteckbriefSteckbrief

  • Alter: 56
  • Beruf: Tischler
  • Hobbys: Basketball gucken
  • Interessen: Interessiert alles, neugieriger Mensch
  • Lieblingsfilm: Alte Western
  • Lieblingsbuch: Lassie
  • Lieblingsmusik: Querbet, Grönemeyer
  • Grüße: Seine Familie

Ernst

„Ich weiß manchmal gar nicht, was mit mir passiert. Ich hab manchmal so das Gefühl, es fängt für mich ein ganz neues Leben an, seitdem ich aus Büchern lesen kann.“

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Stellen Sie sich vor, Sie sitzen in der Gesellenprüfung – und können nicht schreiben. Oder: Sie fahren mit der Familie in den Urlaub, suchen die richtige Autobahnausfahrt – und können nicht lesen. Geht das? Das geht. Ernst hat das erlebt. Und geschafft. „Aber nur mit viel Kopfschmerzen und mit der ständigen Angst.“ Und so wächst man in Deutschland auf, macht seine Gesellenprüfung, gründet eine Familie, zieht zwei Töchter groß, arbeitet 39 Jahre als Tischler. Um mit 55 Jahren, in einem Alter, in dem andere Menschen beginnen, ihren Ruhestand zu planen, unruhig zu werden. Und seine Angst zu überwinden. Ernst lernt lesen und schreiben. Ernst schreibt Zeitungsartikel. Ernst geht an die Öffentlichkeit und gründet mit anderen eine Selbsthilfegruppe. Und sagt von sich: „Mein ganzes Leben hat sich geändert. Positiv.“

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Michael Zander

„Wir haben jetzt ein neues Ziel und dieses Ziel ist eigentlich viel toller als das alte, weil wir etwas Neues machen.“

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So viel stand für Michael Zander fest: „Das erste Bier ist ein Schwelmer, und das letzte wird auch ein Schwelmer sein.“ Aber wie das so ist im Leben: Nichts ist für immer. Das merkte Zander spätestens, als die Schwelmer Brauerei, ein gutes und lange Zeit erfolgreiches Stück Heimatgeschichte, ins Trudeln kam: wirtschaftliche Schwierigkeiten, Eigentümerwechsel, Insolvenz. Kein Grund zum Jammern, sondern zum Ärmelhochkrempeln: Wenn sie schon die Insolvenz nicht verhindern konnten – was hindert die engagierten Bierfreunde daran, eine neue Schwelmer Brauerei zu gründen? Richtig, nichts. Deshalb tun sie’s gerade. Übrigens als Genossenschaft. Wie stark eine Genossenschaft sein kann, erfahren Sie hier

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  • Alter: 50
  • Beruf: irgendwas mit Internet
  • Hobby: Kochen, Fußball (passiv)
  • Interessen: Photographieren
  • Lieblingsfilme: „Kleine Haie“
  • Lieblingsbücher: Liest nicht
  • Lieblingsorte: Schwelm
  • Lieblingsmusik: Stones, Peter Fox, Bob Marley
  • Grüße: Alle, die ihn kennen
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„Das erste Bier, was man trinkt, wird ein Schwelmer sein und eigentlich war auch jedem klar: Auch das letzte Bier, was man trinkt, wird ein Schwelmer sein.“(Michael Zander)

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